Hallo ihr Lieben! Mein Name ist Neele und ich werde ab August dieses Jahres 13 Monate in Daressalam, Tansania, verbringen. Vor Ort werde ich in dem Kinder- und Jugendzentrum "Baba Watoto Centre" arbeiten. Dieser Blog soll dazu dienen, euch Einblicke in mein neues Leben und das Projekt zu geben. Liebe Grüße Neele
Sonntag, 14. April 2013
Montag, 1. April 2013
Mittwoch, 20. Februar 2013
Halbzeit
Mittlerweile ist es Ende Februar und die Hälfte meines
Aufenthalts hier in Daressalam ist inzwischen verstrichen. Mit dieser Halbzeit
habe ich einen Neuanfang begonnen, der viele Veränderungen für mich bedeutete.
Da ich nach dem Zwischenseminar im Babawatoto Centre immer noch
nicht regelmäßig unterrichten durfte, entschloss ich mich dazu, mich nach alternativen Projekten umzuhören und machte ich mich auf die Suche nach einer neuen
Arbeitsstelle. Nach vielen Telefonaten, Emails und zahlreichen Besuchen bei
NGOs, stieß ich auf das Projekt RED House. RED steht für Renaissance Education
for Development und ist eine Einrichtung, die die Bildung tansanischer Kinder und
Jugendlicher fördert. Es ist eine kleine Nichtregierungsorganisation im
Stadtteil Ubungo, nahe unserer Freiwilligenwohnung.
Vormittags ist das RED House ein Kindergarten, nachmittags kommen ältere Schüler hinzu, die ihre Hausaufgaben machen oder sich in Lerngruppen auf Examen vorbereiten. Hier in Tansania lernen die Kinder bereits imVorschulalter Lesen, Schreiben sowie Rechnen. Da diese Kenntnisse in der Grundschule vorausgesetzt werden, ist es sehr wichtig, dass jedes Kind einen Kindergarten besucht.
So finden im RED House auch Kinder einen Platz, deren Eltern die normalen Kindergartengebühren nicht stemmen können.
Vormittags ist das RED House ein Kindergarten, nachmittags kommen ältere Schüler hinzu, die ihre Hausaufgaben machen oder sich in Lerngruppen auf Examen vorbereiten. Hier in Tansania lernen die Kinder bereits imVorschulalter Lesen, Schreiben sowie Rechnen. Da diese Kenntnisse in der Grundschule vorausgesetzt werden, ist es sehr wichtig, dass jedes Kind einen Kindergarten besucht.
So finden im RED House auch Kinder einen Platz, deren Eltern die normalen Kindergartengebühren nicht stemmen können.
Aufgrund des Interesses an anderen Kulturen, der Offenheit
für neue Ideen und die Freude an der Arbeit mit Kindern, die mir von den Lehrern
dort entgegen gebracht wurde, gefiel mir das Projekt auf Anhieb. Zusammen mit einer anderen Freiwilligen begann ich vor zwei Wochen mit der Arbeit im Centre.
Mittlerweile bin ich mit meinem neuen Arbeitsplatz und meinen Kollegen vertraut und habe viel Freunde an dem Projekt.
Meine Arbeit im RED House ist vielfältig. Morgens unterrichte ich Lesen sowie Schreiben, bastel mit den kleineren Kindern und spiele Spiele. Gegen Abend unterrichte ich entweder Englisch oder helfe den Secondary Schülern bei ihren Aufgaben. Außerdem haben meine Mitfreiwillige und ich begonnen, im RED House Deutsch zu unterrichten. Zu unseren Schülern, die unglaublich motiviert und wissbegierig sind, gehören zum einen unsere Kollegen, zum anderen die Secondary Schüler und auch Interessierte von Außerhalb. Einmal in der Woche setzten wir uns zusammen, lassen Vokabeltests schreiben, sprechen über grammatische Strukturen und deutsche Kultur.
Mittlerweile bin ich mit meinem neuen Arbeitsplatz und meinen Kollegen vertraut und habe viel Freunde an dem Projekt.
Meine Arbeit im RED House ist vielfältig. Morgens unterrichte ich Lesen sowie Schreiben, bastel mit den kleineren Kindern und spiele Spiele. Gegen Abend unterrichte ich entweder Englisch oder helfe den Secondary Schülern bei ihren Aufgaben. Außerdem haben meine Mitfreiwillige und ich begonnen, im RED House Deutsch zu unterrichten. Zu unseren Schülern, die unglaublich motiviert und wissbegierig sind, gehören zum einen unsere Kollegen, zum anderen die Secondary Schüler und auch Interessierte von Außerhalb. Einmal in der Woche setzten wir uns zusammen, lassen Vokabeltests schreiben, sprechen über grammatische Strukturen und deutsche Kultur.
Des Weiteren haben wir begonnen Freitag nachmittags mit den
Kindern Schmuck herzustellen. Mit Spendengeldern einer tansanischen
Zigarettenfirma habe ich Perlen und weiteres Zubehör gekauft, sodass nun Ohrringe, Ketten und
Armbänder hergestellt werden können. Auch ein Computerkurs soll demnächst
folgen, sobald der Computer im RED House repariert ist.
Da mein Chef Lehrer an einer Secondary School ist, ist es mir möglich ebenfalls einen Einblick in diese Schule zu erhalten. Einmal in der Woche fahre ich in
eine Secondary School nach Kimara, einem Randbezirk Daressalams. In unserem English Club versuchen wir die Jugendlichen
spielerisch zum Englischsprechen anzuregen, in dem wir mit ihnen Dialoge oder Rollenspiele
durchführen. Dies wird im Frontalunterricht, der häufig in den Schulen
abgehalten wird, stark vernachlässigt. Auf unseren English Club folgt ein
Sportprogramm, welches meist aus Frisbee- und Fußballspielen und Seilspringen
besteht. Von den Kindern wird dieses Angebot trotz der drückenden Hitze gerne angenommen, da es ihnen einen Ausgleich zum Schulalltag bietet.
Meine neue Arbeit bereitet mir sehr viel Spaß und ich blicke mit Freude auf die zweite Hälfte meines Aufenthalts. Es sind einige weitere Projekte im RED House angedacht, sodass eine große Planungsphase vor mir liegt.
Ich lasse bald wieder von mir hören,
Neele
Ich lasse bald wieder von mir hören,
| Morgens beim Basteln |
Neele
| Die Kindergartenkinder, ihre Lehrer, meine Mitbewohnerin Insa und ich |
| Unser Schmuckprojekt |
| Stolz werden die Ergebnisse präsentiert |
Mittwoch, 23. Januar 2013
Eindrücke

Hier
ein paar Bilder von meinem Urlaub im Dezember. Mit drei Mitfreiwilligen
bereiste ich den Norden Tansanias. Wir durchquerten Tanga, Moshi, Marangu und Arusha
und bestiegen den 4565m hohen Mount Meru. Anfang Januar ging es dann
zum Zwischenseminar nach Sansibar.
![]() | |
| Stonetown auf Sansibar |
| Der Kilimanjaro |
| Sonnenaufgang auf dem Mount Meru |
| Durchgefroren auf der Spitze |
| Ein Dalladalla in Tanga |
| Der Ngorongoro Krater |
Donnerstag, 10. Januar 2013
Weltwärtsbericht vom 12.11.2012
Seit Anfang August bin ich nun mit meinen drei Mitpraktikanten in
Daressalam, Tansania. Unseren ersten Monat verbrachten wir zu sechst, gemeinsam
mit unseren Vorgängern, in der Freiwilligenwohnung in Ubungo. Unsere Vorgänger halfen
uns in unserer Eingewöhnungsphase, indem sie uns in den tansanischen
Lebensalltag einführten. Sie stellten uns tansanischen Freunden vor,
besichtigten mit uns die unterschiedlichen Stadtviertel, zeigten uns wie man
Daladala fährt und an der Duka einkauft. Außerdem besuchten wir einige
Rückzugsorte, an die wir entfliehen können, wenn uns der Alltag hier einmal
einholt oder uns der Großstadttrubel über den Kopf wächst.
Durch die Einführungsphase
mit unseren Vorgängern war es mir möglich, nach nur kurzer Zeit das Gefühl zu
erhalten, angekommen zu sein. Wir konnten immer jemanden um Rat fragen, konnten
auf Wissen der anderen Zurückgreifen und wurden nicht gleich ins kalte Wasser
geworfen. So wurde mir die erst sehr fremde Stadt langsam vertraut. Zunächst
sprachen wir relativ wenig Kiswahili, verließen uns, überschwemmt von all den
neuen Eindrücken, stark auf unsere Vorgänger und liefen vielmehr hinterher, als
selbstständig etwas auf Kiswahili zu versuchen. Dennoch stellte ich nach dem
gemeinsamen Monat fest, dass ich durch
das Zuhören und Zugucken schon viel gelernt und abgeguckt hatte. So sank meine Hemmschwelle,
trotz fehlerhaftem Kiswahili zu sprechen, relativ schnell.
Den ersten Kontakt
mit meiner neuen Arbeitsstelle hatte ich schon wenige Tage nach meiner Ankunft.
Wir besuchten eine Theater- und Akrobatikaufführung des Babawatoto Centres. Dabei
bekam ich das erste Mal einen Einblick in die Arbeit des Centres und traf auf
die Kinder und Lehrer. Von dem Gesehenen war ich komplett begeistert und ich
war voller Motivation, in die Arbeit einzusteigen. Rund drei Wochen nach meiner
Ankunft ging ich dann zum ersten Mal ins Centre.
Da
ich allerdings zunächst meine Residence Permit noch nicht erhalten hatte,
äußerte mein Chef mehrfach Bedenken, mich ohne offizielle Arbeitserlaubnis im
Centre aktiv werden zu lassen. Diese Problematik bescherte mir zunächst einen
schleppenden Anlauf. Es hieß, dass ich
in den ersten drei Monaten nicht arbeiten könne und dementsprechend nur ab und
zu, zu Besuch ins Centre kommen dürfe. Dennoch pendelte es sich so ein, dass
ich jeden Tag zur normalen Arbeitszeit ins Centre ging und dies schließlich auch
von mir erwartet wurde. Da ich zu Anfang noch nicht unterrichten durfte und Training
nur selten stattfand, hatte ich häufig keinerlei Beschäftigung. Diese Zeit
versuchte ich zu nutzen, indem ich die Kinder und meine Kollegen kennenlernte und
mein Kiswahili verbesserte. Ich verbrachte zahlreiche Stunden damit, die mir von
den Kindern gestellten Fragen zu beantworten oder mir selbst etwas über die
tansanische Kultur erklären zu lassen.
Die erste Zeit im Centre
verbrachte ich daher in einer sehr passiven Rolle. Doch ich versuchte abzuwarten
und mit einer optimistischen Einstellung zur Arbeit zugehen.
In
den letzten Wochen bestand meine Aufgabe dann darin, Tanz, insbesondere Ballett,
zu unterrichten. Sonst wird im Babawatoto Centre Akrobatik und traditioneller
Tanz sowie Trommeln unterrichtet. Die neuen Elemente, die ich ins Centre
bringe, sollen zukünftig in Choreografien eingebunden und dann aufgeführt
werden. Anstoß des Ganzen war ein Workshop mit ausgebildeten Tänzern aus den
USA, der von der amerikanischen Botschaft organisiert wurde. Modernen Tanz soll
ich nun weiter im Centre unterrichten. Ansonsten nahm ich in der letzten Zeit
häufig selbst am Akrobatiktraining teil oder übernahm das Aufwärmtraining. Am
Wochenende sind häufig Aufführungen, zu denen ich die Kinder begleite oder an
denen ich selbst teilnehme. So habe ich inzwischen meinen Platz im Centre
gefunden und bin mit meinem neuen Lebensalltag vertraut.
Von Kindern wurde ich schon häufiger gebeten, Englisch
oder Deutsch zu unterrichten. Diesem Wunsch werde ich versuchen, zukünftig
nachzugehen. In der letzten Zeit setzte ich mich ab und zu vereinzelt mit
Kindern zusammen und half ihnen dabei, englische Bücher zu verstehen. Einen regelmäßigen
Englischunterricht konnte ich allerdings noch nicht einrichten. Sobald ich die Residence
Permit erhalte, werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, einen regelmäßigen
Englischunterricht veranstalten zu dürfen. Viele der Kinder sind sehr
motiviert, haben allerdings nicht die Möglichkeit, Englisch zu lernen, weil
ihre Eltern das Schulgeld nicht aufbringen können.
Ein
weiteres meiner Ziele besteht darin, einen Stundenplan aufzustellen und diesen auch
einzuhalten. Seit meiner Ankunft wurden schon zahlreiche Stundenpläne
aufgestellt, die jedoch nie umgesetzt wurden. Momentan befinde ich mich in
einer Position, in der ich über keinerlei Entscheidungskraft verfüge und daher
nur wenig verändern kann. Dies wird sich jedoch hoffentlich im Laufe meines
Aufenthalts ein wenig verändern.
Demnächst steht mir ein
Budget von 600.000THS (ca. 300,- Euro) zur Verfügung, mit dem ich die
Anschaffung eines Wassertanks unterstützen werde. Derzeit gibt es nur eine kleine
Wassertonne, die häufig nicht gefüllt ist, sodass kein Wasser im Centre zur Verfügung
steht. Um diese Tonne aufzufüllen, werden Kinder des Centres mit Eimern
losgeschickt, um Wasser von einer öffentlichen Stelle zu holen. Des Weiteren
hab ich vor, Strandausflüge und Ausflüge ins Dogodogo Centre zu organisieren.
Das Dogodogo Centre ist ein Ausbildungsinternat, in dem Jugendliche unter
anderem in einer Multimedia Class traditionellen Tanz sowie Trommeln erlernen. Ein
gemeinsames Training würde den Kindern ermöglichen, Einblicke in andere
Trainingsweisen und damit neue Ideen zu erhalten.
Neben der Arbeit
genieße ich die freie Zeit, die mir hier zur Verfügung steht. Tagtäglich lernt
man neue Leute kennen oder entdeckt neue schöne Plätze, an denen man gerne
seine Wochenenden verbringt. Unseren ersten Urlaub hier in Tansania haben ich
und zwei meiner Mitpraktikanten bereits verbracht. Wir fuhren mit Reisebussen
ins Landesinnere und besuchten die Städte Iringa, Mbeya, Tukuyu und Matema.
Dabei kamen uns die unterschiedlichsten Facetten Tansanias zu Gesicht. An den
Großstadttrubel, die Lautstärke, das Verkehrschaos und die lautstark rufenden
Straßenverkäufer gewöhnt, wurden wir überrascht von harmonischen, ruhigen
Kleinstädten, die für uns ein ganz anderes Licht auf Tansania warfen. In zwei
Wochen sind abermals Ferien, sodass wir noch weitere Landesteile entdecken können.
Nach drei Monaten in Tansania, bin ich nun auch endlich umgezogen. Obwohl ich
wusste, dass mir noch ein Umzug bevor stand, wurde die Freiwilligenwohnung in
Ubungo schnell zu meinem neuen Zuhause. Die Wohnungssuche stellte sich als gar
nicht so einfach heraus. Von unserem Mentor erhielt ich anfänglich nur wenig
Unterstützung und ich hatte keine Vorstellung, wie eine Wohnungsuche hier in
Tansania abläuft. Nachdem der erste Umzug scheiterte, haben ich und ein weiterer
Praktikant uns dann eigenständig auf die Suche mit der Hilfe von Freunden und
Bekannten gemacht. Letztendlich haben wir eine tolle Wohnung im gleichen
Stadtteil nahe der anderen Wohnung gefunden. Vor drei Wochen zogen wir dann in
unsere neue Wohnung und sind mit der Einrichtung nun fast fertig. So habe ich es
endlich geschafft, dass ich in mein endgültiges Heim für die nächsten zehn
Monate gezogen bin.
Freitag, 16. November 2012
Drehtag
| Vor dem Dreh |
| Die Männer beim Tanzen |
Letztes Wochenende war ich mit einer Freundin, die in einer traditionellen Tanzgruppe bei Hochzeiten und anderen Festen auftritt, bei einem Videodreh. Die Gruppe hatte ein Lied aufgenommen und dazu wurde dann am Wochenende ein Video aufgenommen. Da ich zuvor einmal mit beim Training war und ihr Chef ganz begeistert von Ballett war, hab ich dann beim Videodreh mitgemacht. Demnächst steht ein weiterer Drehtag an und dann sollte das Video fertig werden.
Donnerstag, 15. November 2012
Von Daladalas, Bajajis und co
Wenn ich mich morgens auf den Weg zur Arbeit mache, muss ich
mich durch große Menschenmassen kämpfen, um einen der beliebten Plätze im Bus
zu bekommen. Sobald ein Bus an einem der vielen Standys auftaucht und der
Conductor lauthals schreit, in welche Richtung er fährt, rennen die Leute los.
Als Außenstehender könnte man das Spektakel als eine Art Schlacht bezeichnen. Doch
wenn man nicht an dieser Schlacht teilnimmt, hat man oft keine Chance von A
nach B zu kommen. Es wird gedrängelt, geschubst, gestopft, bis keiner einen
Schritt mehr weiter in den Bus setzen kann und einige Leute außen an den Türen
hängen. Dann geht die Fahrt los…
| Ein leeres Daladala |
Die wenigsten Leute hier in Daressalam besitzen ein Auto.
Das Hauptverkehrsmittel ist ein Daladala, ein Kleinbus. In der ganzen Stadt
sind Dalastationen, sogenannte Standys, verteilt, sodass man schnell von einem
Ort zum anderen kommt. Durch die unterschiedliche Farbmarkierung und die
Aufschrift außen auf den Bussen erkennt man, wohin die Dallas fahren. Außerdem
wird die Endhaltestelle meist lautstark von dem Conductor gerufen. Wenn man
Glück hat und sich geschickt durch die Menschenmassen vor den Dalas kämpft,
bekommt man auch mal einen Sitzplatz. Dann ist es nicht ungewöhnlich, ein
kleines Kind auf den Schoß gesetzt zu bekommen oder Taschen anderer Fahrgäste.
Meistens muss man allerdings stehen, da sich so viele Menschen wie nur
irgendwie möglich in einem Bus quetschen. Hat man weniger Glück, erwischt man
ein Dala, welches viel zu klein zum Stehen ist, sodass man im Laufe der Fahrt
einen ganz steifen Nacken vom Bücken bekommt.
| Ein Stau auf dem Weg in die Stadt |
Am Morgen strömen die Menschenmassen in die Innenstadt.
Viele Menschen gehen zu Arbeit, oder erledigen Geschäfte jedweder Art.
Gegen Abend kehrt sich die Situation dann um.
Die Menschenmassen bewegen sich in Richtung
Stadtrand, sodass sich abermals große Staus bilden. So kann der Weg zur Arbeit, den man
bei freier Strecke in 15 Minuten hinter sich bringen kann, schon mal zwei
Stunden dauern.
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